Der Zitronenfalter gehört zu den „Frühaufstehern“ unter den Tagfaltern und lässt sich demnach auch schon im Frühjahr sehr häufig finden. Er setzt sich sehr gern für eine ganze Weile hin und lässt sich dort auch leicht fotografieren, allerdings macht er dabei nie oder nur sehr selten seine Flügel auf, sodass dieses Jahr nur Aufnahmen mit geschlossenen Flügeln entstanden sind. Sehr auffällig ist auch hier wieder der Unterschied zwischen Männchen und Weibchen: die gelbliche Färbung des Männchens ist viel intensiver und das Weibchen kann man im Flug auch schnell mal mit dem Großen Kohlweißling verwechseln. Ein markantes Zeichen des Zitronenfalters sind jedoch die beiden Spitzen oben und an der Seite der Flügel.


